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	<title>ausgebloggt.de &#187; Wordpress</title>
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		<title>Full Text vs. Summary in RSS Feeds</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 04:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Wesely</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage stelle ich mir irgendwie regelmäßig: Warum ist es so sinnvoll den kompletten Post im RSS-Feed anzuzeigen, anstatt eines Anrisses? Eine gute Antwort dazu habe ich in diesem Blog gefunden. Zusammengefasst heißt es da: Es gibt für beides Pro &#8230; <a href="http://www.ausgebloggt.de/2010/09/05/full-text-vs-summary-in-rss-feeds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage stelle ich mir irgendwie regelmäßig: Warum ist es so sinnvoll den kompletten Post im RSS-Feed anzuzeigen, anstatt eines Anrisses? Eine gute Antwort dazu habe ich <a href="http://www.searchengineoptimizationjournal.com/2009/11/24/rss-feed/">in diesem Blog gefunden</a>. Zusammengefasst heißt es da:<span id="more-361"></span></p>
<p>Es gibt für beides Pro und Contras. Geht es einem darum mit dem Post direkte Klicks zu produzieren, ist man mit einem Anriss an sich besser beraten. Geht es jedoch um das Gewinnen von Lesern und den Ausbau von Links, ist die Full-Text-Variante die sinnvollere. Letztlich werden in der Voll-Text-Varianten auch alle weiteren Links angezeigt. Die dann wiederum auf weiterführende Beiträge innerhalb des Blog verlinken und schon hat man auch seinen neuen Besucher.</p>
<p>Aus Nutzersicht ist das natürlich auch das sinnvollste. Persönlich tendiere ich sogar dazu Feeds die nur Anrisse anzeigen aus meinem RSS-Reader zu verbannen. Am liebsten sind mir die mit Anriss und Werbung. Ich lese die Feeds in der Regel unterwegs, da nerven die Ladezeiten dann schon gewaltig. Ich muss jedoch auch gestehen, dass ich das Design vieler meiner Lieblingsblogs nicht einmal kenne :( Daher wohl auch die pure ignoranz gegenüber des Designs in meinem eigenen Blog.</p>
<p>Trotzdem, auch mein Standpunkt ist es die Posts komplett im Feed anzuzeigen. Das ist zu guter Letzt in jedem Fall nutzerorientiert und kann damit nicht schlecht sein. Das musste ich heute morgen nur nochmal aus Blogger-Sicht für mich abklären&#8230;</p>
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		<title>Die System/CMS Entscheidung – Teil 1/4: WordPress</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Wesely</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Symfony]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Hach ja, welches CMS soll es denn werden?! Mitunter führt diese Frage bei mir mitunter zu schlaflosen Nächten. Mit der Wahl des richtigen Systems kann ein sehr wichtiger erster Grundstein zum Erfolg gelegt werden. Aber auch das Chaos vorprogrammiert werden. &#8230; <a href="http://www.ausgebloggt.de/2010/08/31/die-systemcms-entscheidung-teil-1-wordpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach ja, welches CMS soll es denn werden?! Mitunter führt diese Frage bei mir mitunter zu schlaflosen Nächten. Mit der Wahl des richtigen Systems kann ein sehr wichtiger erster Grundstein zum Erfolg gelegt werden. Aber auch das Chaos vorprogrammiert werden. Ich bin als technischer Einzelkämpfer in unserer Agentur noch recht frei was die Entscheidung anbelangt. Daher ändert sich meine Meinung da auch ganz gerne mal. Trotzdem hier mal der aktuelle Stand, nach welchen Kriterien ich welches System einsetzt. Meine aktuelle Auswahl dabei: <em>WordPress</em>, <em>Typo3</em>, <em>Symfony</em>. Los geht&#8217;s heute mit WordPress.<span id="more-194"></span></p>
<p>Ich lege großen Wert auf guten Programmier-Stil und  durchdachte Programm-<a href="http://www.ausgebloggt.de/wp-content/uploads/2010/08/wordpress_logo.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-288" title="Wordpress Logo" src="http://www.ausgebloggt.de/wp-content/uploads/2010/08/wordpress_logo-150x150.png" alt="Wordpress Logo" width="150" height="150" /></a>Architektur. Da ist mir das Funktions-OOP-Misch-Masch von WordPress eigentlich ein Kraus. Zugegeben, ich hätte mich auf Grund dieser Abneigung vor einiger Zeit auch noch gegen WordPress entschieden. Aber WordPress hat enorme Vorteile.</p>
<p>Ein neues WordPress-Blog aufzusetzen ist eine Sache von ein paar Minuten, vielleicht einer halben Stunde. Die Auswahl an Plugins ist gewaltig und ebenso schnell installiert und konfiguriert. Designs gibt es unzählige: Frei und mit einem Klick installiert. Dabei ist das Design aus meiner Sicht beim Einsatz von WordPress zweitrangig.</p>
<p>Ich setze WordPress ein, wenn es mir darum geht möglichst schnell Inhalte zu publizieren und diese der Welt (Google) mitzuteilen. Eine neue Idee, eine neue Domain und ich kann ohne Konfigurationsarie innerhalb kürzester Zeit damit anfangen mich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Den Inhalt.</p>
<p>Zur ernsthaften Entwicklung auf WordPress-Basis kann ich mich jedoch nicht durchringen. Selbst für klassische kleine Unternehmens-Seiten scheue ich bisher noch vorm Einsatz von WordPress zurück. Sicher, WordPress ist heute weit mehr als ein einfaches Blog-System. Doch reicht es mir vorerst WordPress weiter für seine ursprüngliche Bestimmung zu nutzen: Blogs erstellen.</p>
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