Da habe ich gerade nicht schlecht gestaunt. Beim Anlegen eines neuen Symfony-Plugins mit:
symfony generate:plugin myPlugin
wird gleich eine ganze Symfony-Projekt-Struktur angelegt. Meine Vermutung, dass es mit der Testbarkeit des Plugins zusammenhängt, hat dann dieser sehr gute Artikel bestätigt.
Die Jungs machen sich Gedanken und so macht sogar das ausgiebige Testen richtig Spaß… und ab dafür!
Ein guter allgemeiner Einstieg, mit dem sich schnell grundlegend gute Ergebnisse erzielen lassen:
http://perishablepress.com/press/2009/08/02/the-5-minute-css-mobile-makeover/
Der IE8 kommt auf Media Queries leider nicht so wirklich klar. Daher müssen CSS-Hacks her:
http://www.akademy.co.uk/blog-tips/2010/03/css-style-ie6-media-hack/
… ausbaufähig …
So schallte es bei Twitter und ich kann nur freudig grinsen. Anfang der Woche gleich die beste Nachricht seit langem: Youtube stellt den IE6-Support ein. Das darf auch hier nicht unerwähnt bleiben.Klar, ich kann hingehen und dem Kunden erklären, dass ich bald das doppelte an Zeit für ein Template benötige, wenn ich auf den IE6 optimiere. Ich kann ihm sagen, dass er eh bald nicht mehr benutzt wird. Kann ihm sagen das ich keinen Bock drauf habe. Kann auch einfach nichts sagen und hoffen. Continue reading →
Das Problem hat mich wahnsinnig gemacht und nun scheine ich doch tatsächlich eine simple Lösung gefunden zu haben. Problem war folgendes: Nach der Umstellung einer Typo3 Installation auf UTF-8 erschien aus heiterem Himmel die Fehlermeldung “No Template found” – anstatt der erwarteten Seite. Continue reading →
Die Woche ist auf meinem geliebten Smashing Magazine ein Artikel mit einem PHP-IDE Vergleich veröffentlicht worden. Eine vernünftige IDE (Integrated Development Environment oder auch integrierte Entwicklungsumgebung) spart nicht nur Arbeit. Aus meiner Sicht werden dadurch Projekte in gewissen Größenordnungen erst möglich. Beim einarbeiten in z.B. Magento hätte ich mir mit einem herkömmlichen Editor spätestens nach einem Tag die Kugel gegeben. Ok, genug jetzt, darum soll es hier gar nicht gehen: Eine IDE ist ein Muss. Was ich aber hier schon lange mal machen wollte, ist meine Entwicklungsumgebung vorstellen. Continue reading →
Wie Heise berichtet, wird die Typo3 Sicherheitslücke von gestern aktiv ausgenutzt und hat auch sein erstes bekanntes Opfer: Die Typo3-Seite des Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wurde gehackt und mit einem Link zum Projekt Vorratsdatenspeicherung versehen. Einerseits macht das Angst, da es sich tatsächlich um ein Kinderspiel handelt die Lücke aufzufinden, andererseits verkneife ich mir an dieser Stelle jede Wertung der Aktion… Durch den Hack wurde auch das Passwort des Install-Tools bekannt, es lautet, welch Ironie: Gewinner!

Puh, Valentinstag. Blos nicht vergessen! Habe meiner Freundin gerade, ganz nach dem Apple-Store-Vorschlag, ‘nen Quad-Core Xserve bestellt, wird sie sich sicherlich wahnsinnig drüber freuen…
Es mag sich seltsam anhören, aber die Sicherheitslücke hat mir jetzt beinahe Spaß gemacht. Gestern morgen kam die Meldung rein: Sicherheitslücke im Typo3 Core. Eigentlich alle Versionen betroffen. Man solle sich für heute auf ein Sicherheitsupdate einstellen. Schon einmal cool, ich weiß was mir blüht und werde nicht vor vollendete stressige Tatsachen gestellt. Continue reading →
Das neue Jahr ist bereits im vollen Gange. Mir schwant bereits das es zeitlich auch in diesem Jahr nicht rosiger aussehen wird. Daher habe ich mich am Anfang des Jahres für die OpenSource-Webanwendungen entschieden, die den Grundstein eines jeden Projekts bilden sollen. Auf diesem Weg hoffe ich Einlerneskapaden auf ein sinnvolles Maß beschränken zu können. Das Ergebnis meiner Entscheidung möchte ich hier vorstellen. Continue reading →
Sucht man auf smashing-magazine nach Icons, kann man sich vor Ergebnissen kaum retten. Ein Icon-Set ist aufwendiger als das andere. Für eine Web-Backend-Anwendung die eine Accessanwendung ersetzen soll, war ich aber auf der Suche nach einem eher konservativem Set. Man sollte einen Windows-Nutzer nicht direkt mit Hochglanz-Icons schocken, dachte ich mir. Continue reading →